Günstiger als die Konkurrenz 
Azimo ist der Preisbrecher bei der Auslandsüberweisung

Das Logo von azimo.comWer eine Auslandsüberweisung bei seiner Hausbank vornimmt, dem treiben die geforderten Gebühren schnell die Tränen in die Augen. Wer schon mal über die Begriffe SWIFT, OUR, SHARE oder BEN gestolpert ist, behält sich meist nicht deren Bedeutung, sondern lediglich die hohen Kosten, die damit einhergehen. Azimo will dieses Problem lösen!

Azimo Gutscheincode für Neukunden

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Exklusiv: 0 € Überweisungsgebühr – Überweisungen in über 190 Länder

Bedingungen für die Aktion

Mit diesem Code können Sie Ihre erste Überweisung in über 190 Länder kostenlos tätigen. Sparen Sie bis zu 15 € bei Auslandsüberweisungen.
Konditionen: Angebot steht nur Erstkunden zur Verfügung. Bei SWIFT-Überweisungen, Kreditkartenzahlungen und Überweisungen von EUR- und GBP-Beträgen in dieselbe Währung können zusätzliche Gebühren anfallen. Mit Ausnahme von Bargeldabhebungen eines EUR-Betrags in EUR, für die bei Beträgen bis zu € 250 eine Gebühr von jeweils € 5 bzw. bei höheren Beträgen eine Gebühr von jeweils 2 % des überwiesenen Betrags berechnet werden, beträgt die Gebühr maximal £ 15/€ 15. Die angezeigten Wechselkurse beinhalten eine zusätzliche Marge, die in den von uns angebotenen Kurs integriert wurde.

Fintechs machen die Auslandsüberweisung einfach und günstig!

Eine SEPA-Überweisung (Single Euro Payments Area) ist kostenlos und an einem Bankarbeitstag abgearbeitet. Das ist ein Standard mit dem sich sorglos leben lässt. Das funktioniert aber nur so lange der Verbraucher Geld innerhalb der Europäischen Union, oder einem der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes versendet.

Ist das nicht der Fall, muss eine Auslandsüberweisung vorgenommen werden. Im Artikel:Auslandsüberweisung außerhalb der Eurozone haben wir die einzelnen Möglichkeiten und die Berechnung der Gebühren genau dargestellt.

Die hohen Gebühren schrecken die Verbraucher ab und rufen Wettbewerber auf den Plan. Wer öfter eine Auslandsüberweisung tätigt, dem ist Western Union bestimmt ein Begriff. Im digitalen Zeitalter bekommen die klassischen Anbieter aber nicht nur Konkurrenz aus dem eigenen Lager, sondern auch von den sogenannten Fintechs. Hinter Namen wie CurrencyFair, Kantox, TransferWise, Moneygram oder auch Paypal verbergen sich Dienstleister, die eine Auslandsüberweisung deutlich günstiger anbieten. Die Drei zuletzt genannten sind bereit auf dem deutschen Markt anzutreffen.

Azimo – neu am Markt und das mit sehenswerten Konditionen

SO kannst Du bei azimo das Land auswählenDas britische Startup Azimo, das mittlerweile auch in Deutschland Fuß gefasst hat, verspricht seinen Kunden sehr günstige Konditionen und das bei einer sehr einfachen Handhabung. Azimo ist derzeit ein Preisbrecher und damit natürlich interessant für alle die, die regelmäßig Geld ins Ausland, etwa zu ihrer Familie oder zu Freunden senden wollen oder müssen.

Mit Azimo kann der Verbraucher aktuell Geld in 198 Länder versenden. Ob das eigene Wunschland verfügbar ist, kann schnell auf der Seite des Anbieters geprüft werden. Dann kann auch gleich geprüft werden, in welcher Form und in welcher Währung der Geldversand möglich ist. Prinzipiell gibt es die Bargeldabholung, die SWIFT-Zahlung, die Banküberweisung oder die Handyaufladung. Wer die Parameter gewählt hat, kann auch gleich sehen, wie teuer der Geldtransfer sein wird. Zum Teil kostet der Geldtransfer dann nur einen Euro Gebühr –  das ist der günstigste Fall. Ob dieser günstige Preis möglich ist, hängt davon ab, inwieweit Azimo schon Kooperationen in diesem Land etabliert hat. Somit Derzeit gibt es rund 270.000 Stellen zur Bargeldabholung, mehr als 20.000 Kooperationen mit Banken und 73 unterstützte Währungen. Ist ein Geldtransfer in der Landeswährung nicht möglich, gibt es ja noch den US-Dollar oder den Euro. Azimo wächst beständig. Aus einer Pressemeldung des Unternehmens vom Juni 2014 geht hervor, dass Kunden zu diesem Zeitpunkt an 150.000 Abholorten ihr Geld bekommen konnten. Jetzt sind es schon 270.000. Eine erstaunliche Entwicklung!

Die Handyaufladung bei azimoDamit ist der Punkt, wie versende ich Geld an meine Freunde, Familie geklärt. Aber das Geld muss natürlich auch vom Versender erst mal zum Dienstleister Azimo gelangen. In Deutschland hat der Kunde dafür mehrere Möglichkeiten. Einmal kann der Nutzer von seinem Girokonto Geld auf das Azimo-Konto überweisen. Darüber hinaus lässt sich aber auch Geld mit der Kreditkarte oder mit der Bankkarte zu Azimo übertragen. Hier gibt es allerdings ein Limit. Das liegt bei 1.500,- Euro. In Deutschland gibt es auch eine Kooperation mit dem Dienstleister SOFORTÜBERWEISUNG, der zum Einzahlen von Geld genutzt werden kann.

Wer einer der Einzahlungsmöglichkeiten bei der Hand hat, braucht dann nur noch eine Mail-Adresse und einen Internetzugang, um Azimo nutzen zu können. Eine Registrierung ist auch über Facebook möglich, aber natürlich nicht Pflicht. Wer das macht, kann aber über Facebook ganz einfach Geld an seine Freunde senden. Da mag es jetzt manchem Datenschützer und dem auf Sicherheit und Privatsphäre bedachten Nutzer eiskalt den Rücken runterlaufen. Aus einem anderen Blickwinkel offenbart sich dabei aber, wie einfach und benutzerfreundlich dieser Dienst letztendlich ist.

Der Anbieter berechnet pro Auslandsüberweisung eine Gebühr von 1% des Überweisungsbetrags. Maximal muss der Nutzer pro Transaktion 15 Euro einplanen. Azimo selbst ist keine Bank, sondern ein Zahlungsinstitut, das unter der Aufsicht der  britischen Finanzaufsichtsbehörde steht. Azimo kooperiert mit Banken und Telekommunikationsunternehmen weltweit, unterhält aber selbst keine kostenintensiven Filialen. Die kostengünstigen Strukturen, die die Online-Welt mit sich bringt, machen die günstigen Preise möglich.

Fazit zum Dienstleister Azimo

Das Produkt ist eine gute WahlAzimo besticht durch seine Einfachheit, durch sein beachtliches Wachstum und durch die günstigen Preise. Wer regelmäßig Geld ins Ausland sendet, kann im Vergleich zu den herkömmlichen Versandmöglichkeiten eine Menge Geld sparen, vorausgesetzt dass Azimo in diesem Land schon aktiv ist.

Die Fintechs machen sich die Möglichkeiten des Internets zu nutze und generieren Dienste, die die analoge (Banken-) Welt in dieser Form und zu diesem Preis einfach nicht hervorbringen konnte. Es ist spannend das erleben und nutzen zu können!

Bildquelle:

Screenshots von Azimo; © guukaa – Fotolia.com

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Hier schreibt Thomas Gödert

Online-Redakteur Finanzen. Arbeitet seit 2012 bei BergMedia.net. Thomas Gödert ist auch auf Google+ und Twitter aktiv.
Kategorie: Girokonto, Kreditkarte, Produkt-Check

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